Neue Partnerschaft mit Focusrite

November 15, 2019 | News

Wir freuen uns bekanntgeben zu dürfen, dass sonible und Focusrite eine strategische Partnerschaft eingegangen sind. Besitzer von Focusrite Hardware profitieren bereits jetzt von dieser vielversprechenden Kollaboration: Die beiden Unternehmen haben das neue Plug-in Balancer entwickelt, das ab sofort kostenlos für Mitglieder der Focusrite Plug-in Collective erhältlich ist. Weitere Informationen findest du auf der Plug-in Collective Website.

Focusrite und sonible haben viele Gemeinsamkeiten: Beide Unternehmen fokussieren sich mit ihren Produkten darauf, Menschen den Umgang mit Audiomaterial zu erleichtern – und die Freude am kreativen Schaffen ist ein zentraler Antrieb für die Entwicklung neuer Produkte. Die Kreation und Nachbearbeitung von Musik soll durch den Abbau technischer Hürden einfacher werden und damit mehr Platz für kreative Arbeit schaffen.

Balancer – ein maßgeschneidertes Plug-in für Focusrite’s Plug-in Collective

Balancer ist ein hilfreiches Werkzeug für Anfänger, Profis und alle die sich dazwischen befinden. Das K.I.-basierte Plug-in nützt intelligente Filter, um den Klang von Audiosignalen auszubalancieren. Herzstück von Balancer ist die smart:engine, die auch im Hintergrund von smart:comp, smart:EQ 2 und smart:EQ live arbeitet. Das System verbindet psychoakustische Modelle und jahrelange Erfahrung in der Musikproduktion miteinander, um Nutzer dabei zu unterstützen, ihre Mixing-Aufgaben schnell und hoch präzise zu erledigen.

Gib deinem Audiomaterial eine Klangfarbe mit den drei Flavors von Balancer: warm, neutral oder bright.

Weniger Technik, mehr Kreativität

Balancer analysiert eingehende Audiosignale für einige Sekunden und sammelt währenddessen detaillierte Informationen über das Material. Mit Hilfe von K.I. gestützten Algorithmen werden anschließend Mängel im Audiosignal (z.B. die spektrale Balance betreffend) ausfindig gemacht und automatisch korrigiert.

Profile optimieren das Plug-in für unterschiedliche Quellsignale und machen das System noch präziser: Indem die smart:engine weiß, welche Art von Instrument oder Stimme gerade bearbeitet wird, kann die Analyse noch besser auf das Eingangssignal angepasst werden.